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Gynäkomastie

Gynäkomastie

Überblick:

Die Gynäkomastie bezeichnet die Schwellung der männlichen Brustdrüse. Eine Vergrößerung der männlichen Brust kann auch durch vermehrte Ansammlung von Fettzellmasse resultieren, eine sogenannte Pseudo-Gynäkomastie. Bei der echten Gynäkomastie wird der Drüsenkörper durch eine hormonale Störung, die meist in der Pubertät oder im Alter auftritt, vergrößert. Diese Veränderung wird durch die vermehrte Ausschüttung von weiblichen Hormonen hervorgerufen. Eine große Männerbrust mit weiblichen Zügen ist oft ein Grund für psychische Belastung und erhöhtes Schamgefühl im Alltag. Die Lösung für dieses Problem ist eine Reduktion dieser sogenannten Männerbrust. Das überschüssige Drüsengewebe kann operativ entfernt werden. Ebenso ist eine Fettabsaugung denkbar.

Methoden:

Je nach Ursache der Gynäkomastie sind verschiedene Eingriffe nötig. Eine Fettabsaugung mit Hilfe von Ultraschall kann zum Beispiel eine Ansammlung von Fettzellmasse im Brustbereich reduzieren. Über einen kleinen Schnitt wird die Sonde eingeführt, und die durch den Ultraschall gelösten Fettzellen werden abgesaugt.

Sofern es sich um eine Anschwellung der Brustdrüse handelt, ist eine Gewebeentfernung notwendig. Vor diesem Eingriff ist eine Behandlung der Ursache der Gynäkomastie  nötig, da die vergrößerte Männerbrust keine selbstständige Krankheit ist, sondern ein Symptom für eine Hormonstörung. Im Idealfall sind nach dieser, meist medikamentösen, Behandlung erste Erfolge sichtbar. Bei einem operativen Eingriff erfolgt der Schnitt am Unterrand der Brustwarze, anschließend wird die Entfernung des überschüssigen Drüsengewebes durchgeführt. Um die gewünschte Form zu erreichen, kann eine zusätzliche Fettabsaugung oder eine Hautstraffung nötig sein.

Fakten:

  • Anästhesie: lokal oder vollständig
  • Dauer: zwei Stunden
  • Klinikaufenthalt: ambulant oder ein Tag
  • Kostenpunkt: ab 1.500,- EUR
  • Ruhezeit: sieben Tage
  • Körperliche Belastung: nach sechs Wochen

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